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Ursula Maria Steinig


Heilpraktikerin & Transformationstherapeutin
nach Robert T. Betz (Dipl.-Psychologe)

Freisenstraße 28
D - 44649 Herne
Telefon: 02325-635198
Mobil: 0178 - 3665601 Fax: 02325 - 75815
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Familienaufstellung:

Wir werden gelebt von den Konflikten und Traumatas des Lebens vom Mutterleib an.
Wie wir uns fühlen, verhalten, die Eigenarten, die wir haben und die Ängste, Probleme und Unsicherheiten; all das entzieht sich unserem Verstandes-Bewusstsein, entzieht sich nahezu vollständig unserem bewussten Einflussbereich.

Im Verhältnis hierzu haben wir bewussten Einfluß auf das, was wir gelernt haben (Schule, Hobby und Beruf), hier sind wir Meister. Schlussaufstellung der von allen verachtete homosexuelle Onkel, der Selbstmord begangen hat, nicht länger mit dem Rücken zur Familie stehen, sondern erhält einen würdigen Platz, wo ihn alle deutlich sehen können. Auf diese Weise braucht ein später geborener Junge das Schicksal dieses Onkels nicht unbewusst nachzuahmen.
 
Dieses unbewusste Aufnehmen eines Schicksals früher Geborener heißt "Verstrickung". Werden solche ausgeschlossenen Personen wieder gewürdigt, braucht sich niemand mehr mit ihnen unbewusst zu identifizieren, ja sie werden sogar zum Segen. Hat der Klient sich mit einem auf diese Weise Verachteten bereits identifiziert, kommt er meist am Schluss der Aufstellung an den Platz seines bisherigen Stellvertreters und kann spüren, wie er sich in der Familie fühlt. Je nach Situation kann er zu dem toten Onkel sagen: „Ich gebe Dir die Ehre. In meinem Herzen hast Du einen Platz. Bitte segne mich, auch wenn ich noch bleibe."
 
Manch einer tut sich schwer, solche Sätze mit der Zunge und auch mit dem Herzen zu sagen. Darauf zu achten und den Ernst der Situation zu wahren ist Aufgabe des Therapeuten. Kommt ein solcher Satz bei dem Empfänger nicht richtig an, sagt dieser Stellvertreter das häufig auch, weil er fühlt, ob das ernst gemeint ist oder nicht. Die Sprache des Herzens "erhören".
 
Wenn in der Aufstellung die Lösung gelingt, wird sie jenseits aller therapeutischen Einflussnahmen als Geschenk, ja sogar als "Gnade" erlebt. Der Therapeut "verhilft" dabei nur der verborgenen Liebe ans Licht. Wie sich der Klient an dieser Weggabelung entscheidet, ist allein seine Verantwortung. Der Therapeut weiß letztlich nicht, was für ihn besser oder schlechter ist.
 
Anmerkung:
Bei lang anhaltenden tieferen Problemen reagiert der Körper zwangsläufig. Es entstehen körperliche, organische oder auch starke Rückenprobleme. Hierbei sind Aufstellungen sehr sinnvoll, weil nur über die Auflösung der Ursachen eine Beseitigung der Probleme möglich ist.

Wobei hilft eine Aufstellung?
Aufstellungen als Denkanstoß und Lösungsmöglichkeit in festgefahrenen Situationen wie:

● Erkrankungen
● psychosomatische Erkrankungen
● Beziehungskrisen
● Familiengründung
● Partnerschaftsprobleme
● Ängste (jeder Art)
● Süchte, Abhängigkeiten (jeder Art)
● Beziehungskrisen
● Essstörungen (Magersucht, Bulimie, sich dick essen als Ersatz für Unbekanntes usw.)
● unerfüllter Kinderwunsch
● Trennung, Scheidung oder das Trennen und doch nicht loskommen können.
● Mobbing oder Konflikte am Arbeitsplatz
● Karriereknick, Arbeitsplatzwechsel
● Mitarbeiterverschleiß, ständige Probleme
● Entscheidungsschwierigkeiten
● Zielsuche
● Geld-Aufstellung (ständige Geldprobleme oder kann mit Geld nicht umgehen)
● einfach nicht klarkommen mit sich und dem Leben
● Seelische Probleme
● und wirklich noch vieles mehr; es heißt zwar Familien-Aufstellung, ist aber für alles erdenklich Mögliche und Unmögliche einsetzbar.

Die Räumlichkeiten: